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Volk

Aristokratie Ceolie

Aus AnsoriaWiki

Aristokratie Ceolie

Ceolie

Name Ceolie
Oberhaupt Zhol Lichtseel
Sprache Oxalin
Glauben 5 Sternenbilder
Hauptstadt Sternenfeste
Kontinent Berigar

Vertrauen & List

Familiäre Bande und das Ziel des Ausnutzen der Zeit, die man zusammen hat. Diese Faktoren bestimmen, seit ihrer Gründung, den Alltag des Nebelvolkes Ceolie.

Tief in den Juwelengebirgen lebt das Volk der Ceolie. Dies ist jedoch eher ein Zufall, als das es ihr natürlicher Lebensraum ist. Dieses Gebirge ist kalt und unfreundlich. Es gibt kaum Laubbäume und viele wilde Tiere. Doch statt sie sich ihrem neuen Lebensraum anpassen, hatten sie die Stärke und den Intellekt ihre neue Umgebung an sich anzupassen.

Geschichte

Die Zwerge

Aufstieg der Alten

Die Zwerge, eine der ältesten Rassen Ansorias, haben eine Menge an Wissen und Kultur gesammelt. Mit der Zeit wuchs ihr Volk und es zog sie in die Berge, die heute als die Juwelen-Gebirge bekannt sind, wo sich ihre tragische Geschichte abspielte. -713

Das Goldene Zeitalter

Einst waren die, die ihr als Zwerge kennt, eine Hochkultur die ihresgleichen suchte, wenn es um wirtschaftliche Raffinesse und kunsthandwerkliche Errungenschaften ging. Ein Volk, das die Berge bezwang und die Erde selbst zu ihrer Sklavin machte. Sie errichteten Tore, die für Götter gemacht waren und füllten ihre Schatzkammern mit unvorstellbaren Träumen. Das Erdreich erforschend wuchsen sie und wuchsen sie, um ihr eigenes Reich zu stärken. Der Bevölkerung ging es gut, niemand führte Krieg und niemand musste sich hungrig schlafen legen. -603

Der große Fund

Doch dann sollten sie den größten Schatz finden den man sich auch nur im entferntesten erahnen kann - Gold. Aber nicht einfach Gold, wie in jedem dahergelaufenen Stollen, nein, Gold in solchen Massen, dass die Schatzkammern überquollen, die Taschen klapperten und die Straßen daraus gebaut werden konnten. Doch wo Reichtum ist, da sind immer auch diese, die mehr haben wollen als alle anderen. -347

Der Blutende Stein

So bildete sich im Herzen der Zwerge ein schwarzer Kern, der wuchs und Blätter aus Zorn und Hass gebar. Die Freude verschwand und mit ihr auch das Vertrauen und die Struktur. Das Reich zerbrach in die, die den größten Teil des güldenen Schatzes hielten und die, die sie darum erleichtern wollten. Das, was die Hochkultur ausmachte, ihr einst gemeinschaftliches Denken und Handeln, stockte und verlor sich in den dunklen Seelen der nun so zerrissenen Zwerge. Es brach etwas hervor, was man nun als den Großen Zwergengroll kennt. Es zu beschreiben, wäre unschicklich. Es verbleibt mir nur zu sagen, dass es viel Blut und Feuer gab und ein Großteil der Zwerge nie mehr das Tageslicht sah. Dies dauerte einige Dekaden.

Nachdem sich der Rauch gelegt hatte, waren nur noch die übrig, die geflohen waren oder die, welche dem Wahnsinn verfallen waren. -206

Ein neuer Weg

Nebel am Horizont

Das Zwergenvolk ward nicht mehr.

Doch eine neue Kraft sammelte sich am Rand der Nebelberge und sollte seine Geschichte fortschreiben. Aus der Umgebung der Seen und Tümpel schritt nun ein Nomadischen Volk zum Berg. Dieses Volk strebte nach mehr als einer Stammeskultur es strebte nach Fortschritt und nach Größe.

Die Ciir besetzten den Berg und vertrieben die letzten Überbleibsel der Zwergenkultur. Schnell zeigten sie das sie keine Tölpel waren sondern kluge Handelsleute und weise Strategen. Sie übernahmen nicht nur die Geisterhaften Ruinen die von den Zwergen zurückgelassen würden sondern funktionierten sie um. Zu einem wieder Atmenden Herz einer aufstrebenden Nation.

Sie befeuteten die Öfen und brachten die Quellen zum kochen, sodass sich schnell aus dem kalten Stein ein für dieses amphibische Volk Paradiesischen Biotop entwickelte. -147

Die Sterne deuten den Weg

Die Ciir brachten ihre eigene Kultur mit, eine Kultur die gezeichnet war von ihrer nomadischen Herkunft. Es gab Riten zum einleiten von Lebenszyklen und ein rhythmus der sich nach den Sternen richtete. Die Stammesführer der Zeit aus den Sümpfen legten ihre Differenzen beiseite und bildeten einen Rat der die Stämme Verband und zu einem starken Volk Zusammenschloss. Dabei sollte jeder Stamm seinen Teil beitragen und Ei. Sternbild das ihnen kulturell am schwersten wog in den Kreis der 5 Sternenbildnissen bringen. -133

Das große Lernen

Jahrzehnte vergingen und die Ciir entdeckten Tag für Tag neue Schätze die ihnen die Zwerge hinterlassen hatten, allerdings handelte es sich dabei im seltensten Fall um gold oder Edelsteine sondern zumeißt um etwas unvorstellbar wertvolleres, wissen. Das wissen wie man die schmieden benutzt, allerdings würden sie mir die raffinesse erreichen die die Zwerge in diesem Handwerk besessen, sowie das wissen über den Aufbau der Zwergischen Anlagen. Zudem wuchs die Anzahl an Bewohnern des Berges stetig und rapide, dies bezog sich nicht nur auf die Ciir, sondern auch auf änderte Rassen die Teil dieses Reiches sein wollten.Dies alles nutzen sie um ihre primitiven Technologien vollends zu begraben und zu einer Zivilisation zu werden die keine macht auf Ansoria unterschätzen sollte. -92

Kultur & Glaube

Zeit und insbesondere Jahreszeiten haben eine große Rolle und wirken sich merklich auf den Alltag aus.

Kinderarbeit ist nicht illegal, sondern durch die kurze Lebenserwartung sogar gewünscht und gilt als sittlich.

Alle 2 jahre im Frühjahr wird gelaicht, dabei ist es ein volksweites Ereignis das als Feiertag gefeiert wird und mit dem befruchten der Eier zu einem Höhepunkt kommt. Diese Eier werden dann gelagert und den Clans beim Schlüpfen zugeteilt. Also hat ein Ceolie eine Recht große Familie die aber nicht mit ihm verwand sein muss Ein jugendlicher Ciir muss erst ein volles Mitglied der Gesellschaft werden.

Hierzu ist anzumerken, das natürlich geborene Kinder (Säugetiere etc) entweder im Clan ihrer natürlichen Eltern bleiben oder als Migranten sich selbst einen Clan suchen der ihrer passion am besten passt. Aber auch hier gild das die Kinder ohne Bezug zu ihren leiblichen Eltern aufwachsen und ihren Clan als Familie ansehen.

Ihr Glaube fundiert auf dem Mysterium der Sterne und Ihrer Bewegungen dabei gilt ein besonderer Blick auf die Sternbilder die sich abwechselnd im Himmel zu sehen sind. Die Clans haben sich je einem dieser Sternbilder verschrieben. Wenn ihr sternbild zu sehen ist hat dieser Clan mit dem Gewählten Vorsitzenden das meiste Stimmrecht und dem Aspekt der Kultur kommt besonders viel Aufmerksamkeit zu.

Politik

Die Politik ist aristokratisch mit einem Vertreter der anderen der vom Rat ernannt wird. Der Rat wird aus den Köpfen der clanartigen Zusammenschlüsse mehrerer Familien gebildet.

Diese werden über ein Nachfolger prinzip ernannt. Nicht zu einem dieser Clans zu gehören gilt als toleriertes Verbrechen gegen die Gesellschaft.

Ortschaften

Sternenfeste

Sternenfeste ist die politische, kulturelle und wissenschaftliche Hauptstadt der Ceolie und durch die mangelnde Intelligenz der Ten'dran, wohl auch Berigars. Sie liegt unter den grössten Bergen der Aristokratie, den Nebelbergen und ist daher nur schwer einzunehmen.

Finsterwasser

Finsterwasser ist eine Stadt, welche durch den Seeweg erreicht werden kann. Sie liegt an der Westküste Berigars und bildet das Handelszentrum der Ceolie. Durch den Fakt, dass der Hafen in einem Berg ist, wird dieser unter Seefahrern besonders gefürchtet anzusteuern, da diese Angst haben gegen die Felswand zu krachen und unterzugehen.

Sankt Goblus

Diese Stadt wird von den Goblins regiert und verwaltet. Hier bunkern die Goblins ihr Gold und bereiten Raubzüge auf Siedlungen auf die an der Oberfläche lebenden Ceolie vor.

Aufgrund von internen Unruhen, resultierend aus dem Raub einer der königlichen Kürbissen, ist eine Quarantäne ausgerufen worden. Das betreten des Landstücks ist derzeit nicht möglich.

Rassen

Persönlichkeiten

Die Ceolie arbeiten gemeinsam. Aus diesem Grund wurden noch keine grossen Persönlichkeiten hervorgebracht, welche einer Erwähnung würdig wären.