Aktionen

Volk

Sozialistische Monarchie Inyâra

Aus AnsoriaWiki

Sozialistische Monarchie Inyâra

Inyâra

Name Inyâra
Oberhaupt Kiratres
Sprache Urakkordeisch
Glauben Der Grüne Glauben
Hauptstadt Grünholm
Kontinent Akkordeia

Geschichte

Obwohl das Volk der Inyâra zu den jüngsten aller Völker zählt, reicht seine Geschichte bis ca 700 vor dem Sternenfall zurück. Damals wuchsen, in den dicht bewaldeten Gebieten, magische Setzlinge zu riesigen und starken Bäumen an. Der Größte von ihnen wurde zum Königsbaum und Palast der Könige der Inyâra. Die ersten Bewohner der Inyâra waren die Dryaden und Abrosylphide. Sie siedelten in den frühen Jahren um den Baum. Doch erst unter der Führung der ersten Königin, Salira Amayi Inera, schlossen sich die Rassen unter einem Banner zusammen und gründeten die Sozialistische Monarchie Inyâra.

Nach dem Tod der Königin wurde Garth Grünbaum zum König der Inyâra. Er galt als tief spiritueller Mann, welcher den Grünen Glauben(Link zur Religion) ins Leben rief. Der Glaube und die damit verbundenen Traditionen wurden tief in die Kultur der Inyâra verankert und bilden seit jeher einen wichtigen Eckpfeiler im Leben eines jeden Bewohners.


Auf ihn folgten noch 8 weitere Könige und Königinnen. Die letzte erwähnenswerte Königin war Königin Yvara. In ihre Zeit als Monarchin fallen die Hungersnöte der Inyâra und die daraus resultierenden Reformen die eine Trennung von Religion, Tradition, Wirtschaft und Staat bewirkten.



Im laufe der Jahre schwärmte das schnell wachsende Volk in alle Himmelsrichtungen aus und siedelte an anderen Orten verteilt im Land. So entstand in einem anderem Riesenbaum die Stadt Ventos. Im Süden, in einer geschützten Bucht bauten die Inyâra ihre Häuser auf gigantischen Seerosen-Blättern und verbunden sie untereinander mit Brücken. Diese Stadt, welche sie Alinor tauften, wurde im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Handelsstadt. Geschützt wurde die Stadt, und die umliegenden Felder, auf der Insel Paravel, durch die Festung Grünwacht. Die Insel Paravel, mit ihren Feldern und Weingärten gilt als Dreh- und Angelpunkt der Landwirtschaft und des Weinanbaus.

Auch in den Schneebedeckten Wälder im Norden ließen sich viele Inyâra nieder. Auf der Insel Altwacht im Norden wurde Festung in Nähe der Fischerdörfer errichtet, um die Grenzen im Norden und die Meerenge im Nordosten zu überwachen. Doch im Laufe der Jahre verlor die Insel an strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung und die Festung verfiel zu einer Ruine. Heute leben nur noch wenige Fischer im Norden und nur noch eine kleine Garnison lebt in der Festung.

Weiter Nördlich von Paravel liegt die Insel Seelenruh. Die Insel ist seit einiger Zeit verlassen, und die meisten Inyâra sprechen nicht über diesen Ort, da dort angeblich immer wieder Leute verschwinden würden.

Im Nordosten liegt die Stadt Sommerend, die für ihre schönen Sonnenaufgänge und ihre weißen Sandstrände bekannt ist.

Ebenso kommt das Volk der Inyâra intern ohne ein finanzielles Tauschmittel wie Geld aus, ein Bewohner der Inyâra wird freiwillig arbeiten und kann dann sich auch was er für das Überleben braucht nehmen. Um etwas zu bekommen was nicht notwendig für das Überleben ist, kann man bei seinem Fürsten, dem König oder dem Sprecher um die Sache bitten und wenn es nicht zu viel verlangt ist, wird man es auch erhalten.

Fürstentümer

Lande der Inyâra

Die Lande der Inyâra

Nordend

Stets Wachsam Norrdend ist das Nördlichste der Fürstentümer. Es erstreckt sich vom Quellsee bis an das Meer im Norden. Die Insel Altwacht gehört ebenfalls dazu. Nordend ist das am wenigsten besiedelte Gebiet der Inyâra. Reich an alten und unerforschten Höhlen und Gegenden wird dieses Gebiet von den meisten Inyâra gemieden. Gerüchte über Wölfe und andere gefährliche Wesen die in den Nadelwäldern leben sollen sorgen für den Rest. Nur auf der Insel Altwacht gibt es ein größeres Fischerdorf sowie eine alte, zerfallene Festung.

Felicatis

“Der Luft so nah dem Boden so fern”

Der Fürstentum beschäftigt sich damit, die schlechten Vorurteile, die bereits im Fürstentum gegenüber der Luftmagie existieren, zu widerlegen. Im Fürstentum kennt man normalerweise nur die Erdmagie, sogesehen sind dort andere Magien unbekannt und direkt als Gefahr eingestuft. Außerdem kennt man nur eine “andere” Magie und zwar die, der Fürstin. Da das Reich an der Grenze der Volio sich befindet, leben hier außerdem viele ausgewanderte Einwohner der Volio, wo sie jedoch zuerst die Erlaubnis von der Fürstin benötigt. Entweder nimmt sie diese auf, oder sie schiebt sie in RIchtung Osten ab, oder sie schickt sie ggf. zurück zu den Volio, sollten diese für das Volk nicht geeignet sein. Kriterien hierfür sind einerseits, dass die Regeln tolerieren, andererseits sollten sie aber auch zu den Glauben, sowie den freien Handel, zustimmen und akzeptieren. Um die Sicherheit im Fürstentum zu gewährleisten, müssen Magier sich umgehend bei der Fürstin eine Zustimmung abholen um Magie zu wirken. Der Hintergrund dieser Maßnahme lässt sich darauf zurückführen, dass Felicia in ihrer Vergangenheit nichts gutes Erlebt hat, da Magier einfach frei Magie gewirkt haben, und sie ausgenutzt haben und dabei davon gekommen sind. Das Volk hebt keinen Groll gegenüber das Haupthaus, jedoch können beide auf Grund der Magie Streit bekommen, da die Magie der Felicater Vorurteile gegenüber dem Hauptvolk besitzen. Der Name des Volkes gründete Felicia selbst, als sie dabei war das Geheimnis des Windes den jeweiligen Schülern beizubringen. Durch diese Gruppe Schüler bildete sich somit auch eine Art Orden/Sekte, die sich vom Hauptvolk ausgesondert hat. Mehr und mehr Leute, die Felicia zustimmten, folgten ihr auf ihren Weg, wo sie schließlich die erste Schule der Magie gründete, zuerst privat.

Waldheim:

Unsere Wurzeln reichen tief

Im Osten ans Herzland grenzend beginnt das Fürstentum Waldheim. Dichte Wälder und eine große Zahl an Wildtieren sind charakteristisch für diese Gegend. Waldheim gilt als die Heimat der Rhodenzianer, welche ihre Häuser tief im Wald versteckt halten. Der Fluss Blauschimmer mündet hier ins Meer. Auch die bekannte Stadt Sommerend liegt im Fürstentum Waldheim, sowie die Insel Seelenruh.

Beruna:

Hier stehen wir

Beruna ist das südlichste der Fürstentümer. Hier liegt die Handelsstadt Alinor, welche auf gigantischen Seerosenblättern errichtet wurde. Auch die Insel Paravel, mit ihren weiten Feldern und Weingärten gehört zu Beruna. Getreide und Wein aus Grünwacht gilt als kostbares Handelsgut,nicht nur in Inyâra.

Ortschaften

Grünholm

Grünholm ist die Hauptstadt der Inyâra. Dort haust und regiert die Königin.

Ventos

Ventos bildet das magische Zentrum der Inyâra. Von dort wird Magie ausgebildet und erforscht. Gleichzeitig ist es die Hauptstadt der Felicates

Grünwacht

Auf Paravel wurde schnell entdeckt, das dort gut Pflanzen wuchsen und schnell siedelten sich dort Menschen an, welche aus Angst vor Plünderungen eine Festung erbauten. Diese Stadt wurde Grünwacht getauft.

Alinor

Im Süden entstand eine Seerosenstadt auf den dort wachsenden riesigen Seerosen. Sie wurde in der Bucht zwischen dem Hauptland und der Insel Paravel gebaut, und Alinor getauft. Sie wurde schnell zum Haupt Handelsposten der Inyâra, durch ihre Nähe zu den Caldér und der guten Anlaufbarkeit für große Schiffe.

Altwacht

Auf der Nördlichen Insel Altwacht entstand ein Fischerdorf, welche des öfteren von Wildlingen überfallen wurde, woraufhin eine Festung gebaut. Leider verlor die Insel über die Jahrhunderte an Bedeutung und Einwohnern, und somit zerfiel die Festung und das Fischerdorf wurde kleiner.

Sommerend

Im Osten entstand die Hafenstadt Sommerend, welche durch das warme Wetter und die Meeresnähe an Ansehen und Popularität gewann.

Rassen

Persönlichkeiten

Kiratres

Kiratres ist die Herrscherin der Inyâra. .

Verdanes

Verdanes Kel'athan Meister der Winde, Fürst Felicates